Modedesignschule Manuel Fritz – Staatl. geprüfte/r Designer/in (Mode)

Abschluss:
Staatl. geprüfte/r Designer/in (Mode)

Modedesignschule Manuel Fritz Modedsign studieren An der Modedesignschule Manuel Fritz erwerben die Schüler das notwendige und stets aktuellste Know-how, um eine aussichtsreiche Karriere im kreativen Bereich Modedesign anzustreben: Neben fundiertem Fachwissen und handwerklichem Können, werden den Schülern interdisziplinäre Fähigkeiten, hervorragende Soft Skills sowie praxisorientierte Kompetenzen vermittelt, die auf die vielfältigen Aufgabenbereiche eines Designers vorbereiten.

Somit ergeben sich für Absolventen und Absolventinnen der Modedesignschule Manuel Fritz Karrierechancen bei renommierten Bekleidungsherstellern wie Gil Bret, Rena Lange, Akris, Mustang Jeans, Hunkemöller, Cecil oder Hugo Boss. Generell kommen für Absolventen und Absolventinnen folgende Arbeitsgebiete infrage:

  • Modedesigner/in in Bekleidungsunternehmen oder Ateliers
  • Modellmacher/in bzw. Schnittentwickler/in in Bekleidungsunternehmen
  • Stylist/in bei Film- und Fernsehproduktionen
  • Produktmanager/in in Bekleidungsunternehmen
  • Redaktionsassistent/in bei Modezeitschriften
  • Selbstständige/r Modedesigner/in
  • Trendscout bei Trendagenturen/Trendbüros
  • Assistent/in des Gewandmeisters/Kostümbildners in Theatern

 
Ausbildungsverlauf:
Modesignschule Manuel FritzIn der letzten Septemberwoche eines jeden Jahres kann die dreijährige, praxisbezogene Vollzeitausbildung zum/r Staatlich geprüften Designer/in (Mode) aufgenommen werden. Mittels der vier Fachbereiche (Design, Fertigung, Schnittentwicklung, Basics) werden den Schülern der Modedesignschule Manuel Fritz in Mannheim fundierte Kompetenzen des Modedesigns vermittelt. Im Laufe der Ausbildung erwerben die Schüler die Fähigkeit, wertvolle und kreative Designs zu entwickeln und diese mittels schnitttechnischer und fertigungstechnischer Kenntnisse zu verwirklichen. Überdies erlernen sie, betriebswirtschaftlich sowie umsatzbezogen und zugleich qualitätsorientiert zu Handeln. Interdisziplinäre Kenntnisse sowie relevante Soft-Skills wie beispielsweise Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit runden das besondere Profil ab.

Die Ausbildung zum/r Staatlich geprüften Designer/in (Mode) wird mit einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Abschlussprüfung abgeschlossen.


Schwerpunkte:
Modedesign Manuel Fritz RäumeDer Lehrplan der Ausbildung zum/r Staatlich geprüften Designer/in (Mode) setzt sich aus vier Fachbereichen und u.a. aus diesen Fächern zusammen:

Fachbereich Design:

  • Modeillustration (Klassenstufe 1 – 3)
  • Modegestaltung/Kollektionsentwicklung (Klassenstufe 1 – 3)
  • CAD-Design (Klassenstufe 1 – 3)

Fachbereich Fertigung:

  • Realisation (Klassenstufe 1 – 3)

Fachbereich Schnittentwicklung:

  • Schnitttechnik (Klassenstufe 1 – 3)
  • Modellschnittentwicklung (Klassenstufe 1 – 3)
  • CAD-Schnittentwicklung (Klassenstufe 1 – 3)

Fachbereich Basics:

  • Design- und Kostümgeschichte (Klassenstufe 1 – 2)
  • Textiltechnologie (Klassenstufe 1 – 3)
  • Englisch (Klassenstufe 1, Klassenstufe 2 – 3 nur bei FH-Reife)


Zusatzqualifikationsmöglichkeiten:
Modedesignschule Manuel Fritz SchülerDer Weg in die Modebranche ist immer ein individueller Weg. Aus diesem Grund bietet die Modedesignschule ihren Schülern die Möglichkeit schon während der Ausbildung Zusatzqualifikationen zum Teil in Kooperation mit externen Partnern aus dem Hochschulbereich zu erwerben.

  • Fh-Reife: Schüler mit mittlerer Reife können parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben.
  • In Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin können Schüler mit Abitur oder FH-Reife ausbildungsbegleitend den Abschluss „Bachelor of Arts (B.A.) Business Administration mit branchenspezifischem Schwerpunkt Fashion Management“ erwerben.
  • Außerdem bieten wir das Zusatzmodul „International Fashion Designer“ an, bei dem die Schüler gezielt auf einen Einsatz in der internationalen Modebranche vorbereitet werden. Dieser Abschluss ermöglicht den Besuch eines einjährigen Aufbaustudiums am Griffith College in Dublin, das mit dem Titel „BA (Hons) in Fashion Design“ abgeschlossen wird.



Besonderheiten:

  • Optimale Lern- und Arbeitsbedingungen werden mittels der großen und hellen Unterrichtsräume sowie Ateliers geschaffen.
  • Kleine Klassengrößen (höchstens 26 Schüler) begünstigen einen guten Lerneffekt.
  • Die Schule ist sehr gut an das ÖPNV-Netz der Stadt Mannheim angebunden.
  • Die Ausbildungsfinanzierung kann mit Hilfe des Schüler-BaFöG, des Bildungskredits KfW oder eines Stipendiums gefördert werden.

Kennenlernen:

  • Ca. alle 6 Wochen findet der Infotag „open house“ mit optionalem Workshop „designers day“ statt. Hier können Interessierte die Schule und die Ausbildungsinhalte kennenlernen und ihr eigenes kreatives Potenzial austesten.
  • In den 4 bzw. 5-tägigen Schnupperkursen „fashion course spring/summer“ können charakteristische Aufgaben eines Modedesigners/ einer Modedesignerin ausprobiert werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, ein Praktikum an der Modedesignschule Manuel Fritz zu absolvieren, um Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.



Zugangsvoraussetzungen und Gebühren:
Um die Ausbildung zum/r Staatlich geprüften Designer/in (Mode) aufnehmen zu können, muss das (Fach-)Abitur oder ein Realschulabschluss nachgewiesen werden. Darüber hinaus muss eine Gestaltungsmappe eingereicht und der Aufnahmetest erfolgreich absolviert werden. Allgemein ist es außerdem von hoher Relevanz, eine große Leidenschaft für Mode und einen Spürsinn für Formen, Farben und Trends zur Ausbildung mitzubringen.

Die aktuellen Gebühren finden Sie auf der Website der Modedesignschule Manuel Fritz.
Das Team der Modedesignschule berät Sie gerne zu Fragen der Finanzierung, Fördermöglichkeiten, Stipendien und Schüler-BAföG.



Webseite:
Modedesignschule Manuel Fritz – Staatl. geprüfte/r Designer/in (Mode)

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