Berufsbegleitendes Präsenzstudium Fashion Design in Hamburg studieren?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Fashion Design

Bundesland

Hamburg

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Fashion Design

Fashionistas und kreative Köpfe aufgepasst – das könnte euer Traumstudium sein: Wer Fashion Design studiert, kann nach dem Abschluss als Modedesigner durchstarten.

Infos & passende Hochschulen und Modeschulen

Damit du den richtigen Design-Studiengang für dich findest, haben wir in unserem ausführlichen Artikel zum Fashion Design Studium alle Hochschulen und Modeschulen, die ein Fashion Design Studium anbieten, zusammengetragen. So entgeht dir keine Option. Außerdem informieren wir dich bis ins letzte Detail zu allen Fragen der Studienwahl: Voraussetzungen, NC, Tipps für die Gestaltung der Kreativmappe inkl. einer Liste mit Anbietern für Mappenkurse sowie Karriereaussichten für Designer gehören zu den Themen.

Im Fashion Design Studium lernst du Mode von A bis Z kennen. Ein typischer Stundenplan besteht aus einem Theorie- und Praxis-Mix, wobei manchen miteinander verschmilzt. Reine Theorie wäre alles aus den Modewissenschaften, also Modegeschichte oder Modesoziologie, aber auch Modemarketing. Reine Praxis wäre Zeichnen oder Schneidern an der Schneiderpuppe. Und typische Mixfächer sind Materialkunde oder Modetechnologie. Denn Materialien und Technologien kommen ja auch direkt beim Entwerfen und Nähen zum Einsatz.

Nach dem Studium kannst du als Fashion Designer Karriere machen. Viele Absolventen machen sich selbstständig, indem sie ein kleines Modelabel gründen oder ihre Designs anderen Marken anbieten, die diese dann ggf. unter ihrem Namen anbieten. Aber auch in Festanstellung bei Modemarken und -herstellern kannst du als Fashion Designer tätig werden.

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Hochschulen und Modeschulen in Hamburg

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Hamburg

Hamburg ist neben Berlin und Bremen einer der drei deutschen Stadtstaaten. Die rund 760 Quadratkilometer große Freie und Hansestadt Hamburg, so der vollständige Name des Bundeslandes, liegt in Norddeutschland zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Der Hamburger Hafen macht etwa zehn Prozent der Stadtfläche aus. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und gehört weltweit zu den größten Containerhäfen. Der Stadtstaat zählt zu den wichtigsten Industriestandorten der Bundesrepublik und hat als Verkehrs-, Handels- und Dienstleistungszentrum überregionale Bedeutung. Zu den wichtigen Wirtschaftszweigen gehören Maschinen- und Schiffsbau, Mineralölwirtschaft, Banken oder die Konsumgüterindustrie. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Sankt Michaeliskirche, die zusammen mit Rathaus, Hauptbahnhof und Landungsbrücken zu den Sehenswürdigkeiten zählt.

Studieren in Hamburg

Fast 100.000 Studenten, davon 10.000 ausländische, besuchen die momentan 19 staatlichen und die im Stadtstaat staatlich anerkannte Hochschulen, die Berufsakademie und die neun privaten Hochschulen. Die Universität Hamburg mit der Medizinischen Fakultät (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) ist die größte Hochschule des Landes. Gut 40.000 Studierende sind dort eingeschrieben. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg hat eine Doppelfunktion als Hochschule und militärische Dienststelle der Studenten. Seit 2006 gibt es die Hafen City Universität Hamburg (HCU). Sie ist eine Universität für Baukunst und Metropolentwicklung, die in den Studiengängen künstlerische, technische sowie rechts- und sozialwissenschaftliche Aspekte verbindet.

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